Coworking in Bonn: Braucht Bonn noch ein Coworking-Fablab-Betahaus?

Es gibt Neuigkeiten! Wir sind auf eine sehr schöne Immobilie in Beuel gestoßen. Es sind knapp 600 qm. Super cooler Loft Industrie Charme. Chic renoviert - den Charme aber beibehalten. Das Beste: Sie ist so geschnitten, dass die Grundlage verschiedener Boxen zum coworken schon gegeben ist! Hier mal ein Bild, wie die Boxen aussehen könnten: http://imageshack.com/a/img538/1343/kYwSaR.jpg

Dazu kommt noch:

  • ein großer Vorraum (Stichpunkt: Treffpunkt zum kreativ sein und Kaffee schlürfen)
  • eine Werkstatt (Stichpunkt: FabLab)
  • ein großes Studio (großer Raum) den wir u.a. für Film-/Fotoaufnamen nutzen würden. Je nach Bedarf kann dieser natürlich auch immer wieder für anderes genutzt werden.
  • eine sehr coole und große Terrasse aus Teakholz (Ebenfalls ein super Treffpunkt zum pausieren oder kreativ sein ;-))

Bus/Bahn/Zug in alle Richtungen sind fußläufg erreichbar (ca. 15 min.). Parkplätze gibt es auch einige.
Im Prinzip könnte das Modell so aussehen: Wir (opposition-studios.de) sind feste Mieter und nutzen ca. 3 Räume plus den großen Aufnahmeraum hinten dran. Es bleiben dann ca. 5 Boxen über (ggf. sogar noch erweiterbar auf 7 Boxen) die erstmal offen sind, was ich persönlich schöner finde. Ist einfach sympathischer. Es passen dort locker zwei Coworker rein. D.h. wir hätten voraussichtlich Platz für ca. 10-12 Coworker. Das ist natürlich alles noch total flexibel. Je nach Konzept und Planung, könnten auch mehr, oder weniger rein…

Wir haben sehr großes Interesse was feines daraus zu machen und mit kreativen und ambitionierten Menschen dort eine neue “Innovationszentrale” Bonns zu etablieren. Das Potential ist groß. Nur muss es einer anpacken.

Wie weit bist du denn bisher gekommen? Gibt es was neues? Was passiert denn genau? Lässt sich was kombinieren? Wer hat Lust :slight_smile:

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Tolle Räume, Pascal. Ich wäre auf jeden Fall mal an den Details zu deiner Immobilie interessiert.

Bonn braucht eine individuelle Coworking Lösung, ein reines Betahaus oder ein weiterer Startplatz passen aus meiner Sicht nicht zu Bonn. Würde das aber mal gerne bei einem Kaffee Diskutieren.

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@bonnentdecken: Bisher gibt es noch keine offizielle Liste, aber es haben ja einige Leute den Bundesstadt.com-Artikel gelesen und kommentiert, in vielen persönlichen Gesprächen wurde mir das große Interesse und Bereitschaft zu helfen zugesagt, es erreichen mich Mails von einigen Bonner IT-Firmen, die das interessant genug finden, so dass ich sagen kann, dass Thema “CoWorking” bekommt so langsam Fahrt. Hervorheben möchte ich auch, dass auch die anderen CoWorking-Space-Betreiber schon Interesse angemeldet haben. Nicht jeder möchte aber deswegen auf einer offiziellen Liste stehen, ich habe aber alle jetzt auf diese Diskussion verwiesen.

Ja, vom Konzept her finde ich es gut, wenn man das gemeinsam mit “der Community” diskutiert, die ja entsteht oder an vielen Orten schon existiert. Ein paar wenige Leute müssen es dann auch wirklich anpacken, viele können dann in einem zweiten Schritt helfen, wenn Grundlagen da sind.
Wenn Du individuell schreibst, @Homebase, könntest Du Dir auch vorstellen, dass es ein CoWorking-Netzwerk in Bonn gibt? So, dass es auf längere Sicht sogar mehrere Orte in Bonn gibt, die aber auch untereinander vernetzt sind. Aber vielleicht fängt man auch erst mal an einem Orten klein an und wächst mit steigender Nachfrage.
Wichtig ist mir auch der Punkt, dass die CoWorking-Initiativen und Ideengeber in Bonn zusammenarbeiten. Vielleicht schafft man ja sogar ein ANmeldesystem für Bonn zu haben, so dass jeder flexibel sich aussuchen kann, was er braucht: heute brauche ich ein Film-Studio, morgen einen ruhigen Ort zum Podcasten, übermorgen möchte ich ein Team-Meeting abhalten und danach am 3D-Drucker im FabLab Modelle entwickeln.

Ich komm noch mal auf @Homebase zurück: vielleicht starten wir mal mit einem kleinen Kaffee und könnten eine Art “AG” starten, gegebenfalls könnte auch @damian_paderta uns helfen, so ein “Meetup” zu koordinieren. :wink:

Sorry, dass ich momentan manches nur andeuten kann, sobald manche Dinge besprochen und geklärt sind, kann ich auch offener sprechen. Wichtig ist mir aber die offene Kooperation: wie @Pascal sagte: 360-Grad arbeiten, das gilt ja dann auch in der Vorbereitung des CoWorking in Bonn.

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Hi @Pascal, die Räume in Beuel sehen für mich so aus, als könnte das für allem auch für ein FabLab mit 3D-Drucker, Werkzeug, etc. interessant sein. In Graurheindorf gibt es ja bereits das Dorkbot und den Hack- und Bastelabend, den Salim Deed organisiert, in Kooperation mit dem Haus Müllestumpe und unterstützt von Bonn im Wandel, Stefan Wolfrum und anderen dort. Er hat die Vision eines FabLab in Bonn, ich hoffe, dass er sich auch mal hier meldet.

Würde mich freuen, wenn seine Vision schon mal ein Versions-Update bekommen könnte.

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So, jetzt melde ich mich hier auch mal “offiziell” zu Wort, nachdem ich jetzt endich mal dazu kam, den Artikel auf bundesstadt.com und hier das meiste zu lesen.
Ja, was soll ich sagen? Es ist schon alles gesagt, im Prinzip. Jetzt muss man machen. :wink:
Natürlich braucht Bonn Orte für uns Digitale. Ich träume seit langem von einem HackerSpace und einem FabLab und war super froh, als mich @Sascha_Foerster auf das Bonner dorkbot Treffen von Salim Deeb aufmerksam gemacht hat, in dem ich einen Gleichgesinnten fand, der den selben Traum hat! :wink:
Wir tauschen uns dazu oft aus und spinnen Pläne. Ich arbeite bei der Telekom und arbeite dort ebenfalls daran, für so einen Ort Werbung zu machen, weil ich denke, dass die Telekom da durchaus als Sponsor auftreten könnte. Ende September haben wir wieder Telekom BarCamp, da werde ich das Thema (hoffentlich) auch nochmal unterbringen können. Ich habe auch schon Kontakte zu einem Geschäftsführer und hoffe, dass wir ihn ebenfalls dafür begeistern können.
Natürlich kann man da die Nase rümpfen und sagen, dass man sich nicht von einer Firma abhängig machen will, wenn diese Geld gibt. Aber ich denke dann auch: man kann immer lange suchen, aber das machen und das endlich mal haben werte ich da höher. Lasst uns erstmal anfangen, sehen, wie weit wir kommen und dann, wenn es schlecht laufen sollte, weitersuchen.
Aber vielleicht wird das auch alles nix. Dann suchen wir weiter. Super, dass wir nicht alleine sind!
Das Foto, das @Pascal gepostet hat, macht Lust, da sofort “einzuziehen”. :smiley:
Ich freue mich auf das gemeinsame Beisammensitzen beim Kaffee oder Tee! count me in!
Und danke nochmal, @Sascha_Foerster, dass Du mich hier mit ins Bild gemalt hast!

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ich habe ja schon angedeutet, dass es interessante News gibt, aber jetzt habe ich das Ok, hier darüber zu schreiben.

Ich kenne den Besitzer einer Immobilie, die ich mir zusammen mit @johannes bereits angeschaut habe, die sehr interessant wäre und in meiner Sicht ein großes Potential für ein CoWorking-Space bietet. Der Besitzer findet die Idee eines CoWorkings gut und möchte gerne Teil der Geschichte eines Bonner CoWorking-Spaces sein. Finanziert werden muss das auch, aber das wird hier im Forum kein Thema sein (das muss ein etwaiger Investor mit dem Besitzer diskutieren, den Kontakt stelle ich dann gerne her), trotzdem möchte ich die Immobilie beschreiben, um sozusagen die Möglichkeiten aufzuzeigen und weil ich die Möglichkeit für so realistisch halte, dass es sich lohnt, darüber zu schreiben.

Fangen wir mal an mit der Beschreibung der Immobilie:
Lage: Es ist ein komplettes Gründerzeithaus an der Adenauerallee, in der Nähe der Haltestelle Bundesrechnungshof.
Das Haus hat insgesamt 378m^2 mit 14 Zimmern auf 4 Etagen (plus Keller), 2 Badezimmer (einmal mit Dusche, einmal mit Bad), 2 Küchen, einen Sicherheits-Serverraum mit Klimaanlage, einen kleinen Garten und eine Dachterrasse. Das größte Zimmer hat 44m^2. Es gibt ein paar öffentliche Parkplätze in der Umgebung, aber auch nicht so viele, dass es sich lohnt, mit dem Auto zu kommen.

Die Raumaufteilung und die Schnitte sind eigentlich ideal für ein Bürogebäude (es gibt auch überall Netzwerkkabel und Dosen, die man jedoch etwas sortieren müsste), trotzdem laufen die Umbauplanungen jetzt erst mal in Richtung StudentenWGs. Dazu müsste aber beispielsweise der Sicherheits-Server-Raum entfernt werden. Ich denke in einem CoWorking könnte man sowas gebrauchen, oder? :wink: Entweder um Hardware aufzustellen oder auch um Laptops, etc. sicher einzuschließen, wenn man mal in die Mittagspause möchte oder ähnliches. Ihr merkt, beim Durchlaufen durch das Haus sehe ich bestehendes Potential. :slight_smile:

Die Etagen:

  • Das Erdgeschoss hat zwei große Räume, das Treppenhaus und eine Küche, als auch den Zugang zum Garten und eine Toilette mit Dusche.
  • In der ersten Etage gibt es einen mittelgroßen Raum und ein Durchgangszimmer nach vorne, nach hinten gibt es zwei Zimmer und eine Toilette.
  • In der zweiten Etage gibt es einen großen Meeting-Raum nach vorne und zwei weitere Räume nach hinten.
  • Im Dachgeschoss befindet eine Küche, eine Toilette, ein Bund adezimmer und zwei Räume mit Blick auf das Siebengebirge.
  • Die zweite Etage soll einen zusätzlichen Raum erhalten, auf dem im Dachgeschoss eine Dachterrasse mit Blick auf die Südstadt entsteht.
  • Im Keller gibt es auch noch einen Raum (ich musste an ein Podcast-Studio denken), eine Dusche und neben dem Serverraum noch einige Abstell- und Heizräume. (Ich hoffe ihr zählt auch 14, es sind zu viele Räume gewesen!)

Was mir gefehlt hat, war ein großer Raum, wo mindestens 40-50 Leute reinpassen können. In dem großen Meetingraum schafft man mit Stuhlreihen 48 Plätze, aber dann ist es auch eng. Mit einem großen Tisch denke ich, können ca. 15 Leute darin arbeiten bzw. Workshops machen.

Es sind noch einige Bauarbeiten nötig, die frühestens um April 2016 abgeschlossen sind, ggfs. auch später. Falls jetzt jemand sagt, total interessant, ich kann mir so ein Südstadthaus als CoWorking-Haus vorstellen und hat genug Ahnung von den Investments, Business-Plan, Verwaltung, etc. und ist auch noch solvent genug für ein Haus (ungefähre Vergleichspreise kann man sich ausrechnen), dann ließe der Besitzer sicherlich noch mit sich über Ausbau und besondere Wünsche reden.

Ansonsten wäre die kleinstmögliche Lösung, dass Johannes und ich schon mal ein oder zwei Räume mieten und dort Tische nebenher untervermieten. Aber am liebsten würden wir IN einem CoWorking-Haus arbeiten und nicht dieses selbst verwalten. Wenn es jedoch nötig ist, klein anzufangen, um zu sehen, ob die Idee in einem Raum funktioniert und Erfolg hat, könnte sich der Besitzer auch vorstellen, dass wir mit einem großen Zimmer im Erdgeschoss anfangen.

So, ich denke, die Details spare ich mir jetzt mal, ihr seht ja schon mal das große Ganze.
Was braucht es jetzt? Erstens genug Leute, die sagen, ja, ich würde ab April definitiv da was mieten und auch ein gewisses Commitment und Interesse zeigen. Wenn es gleich das ganze Haus sein soll, dann braucht es einen Investor, der Ahnung und einen Plan hat, dann helfen wir sicherlich so gut wir können (wenn der Investor denn auch mit der Community Ideen entwickeln möchte). Ansonsten könnten ja auch Sponsoren hilfreich sein. Das kommt dann nachher auch auf die Mietpreise für die Arbeitsplätze an, die vom Mietpreis des Hauses abhängen. Ich habe keinen fertigen Business-Plan in der Tasche, aber es schien mir beim großen Querrechnen lukrativ genug zu sein, wenn noch ein paar Sponsoren mithelfen, die Tischpreise nach unten zu drücken.
Vielleicht möchte ja auch die Stadt Bonn politisch das ganze unterstützen, das wäre jedenfalls eine große Hilfe und mal sinnvolle Wirtschaftsförderung.

So, ich wünsche Euch einen schönen Sonntag und bin gespannt auf Euer Feedback! Hier noch ein paar Bilder.

Das Haus


Großer Meetingraum

Kleiner Durchgangsraum

Späterer Blick von der Dachterrasse

Computerarbeitsplatz im Serverraum (mit Sicherheitstür)

Große Räume im Erdgeschoss

Blick auf das Siebengebirge
:slight_smile:

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Mir ist es jetzt noch mal wichtig zu betonen, dass es nicht um konkurrierende CoWorking-Spaces geht, damit macht man aus meiner Sicht mehr kaputt als man aufbaut: es geht mir darum eine CoWorking-Community oder Netzwerk aus Räumen in Bonn aufzubauen. Gut, ich bin jetzt mal still. :slight_smile:

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Na das sind ja nun einige neue Infos! Wirklich sehr interessant. Ich finde, dass wir uns alle so langsam mal meeten könnten. Die Nachfrage besteht ja offensichtlich. @Sascha_Foerster hat ja auch schon von einer Art “AG” gesprochen.

Ich schlage jetzt einfach mal einen Termin vor:
Freitag, 21.08.2015, um 18:30 Uhr.
Location: ??? Kommt drauf an wie viele wir sind. Ich würde die Harmonie in Endenich vorschlagen.

Ich finde ein gemeinsames Meetup auch eine gute Idee, aber vielleicht mit etwas mehr Vorlauf und einem Doodle? Freitag habe ich leider schon einen Termin. Ich werde aber Sridharan dann mal persönlich fragen, ob die Stadt nicht auch CoWorking-Initiativen unterstützen könnte. :wink:

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Hab es geschafft an diesem mir sehr wichtigen Topic vorbeizulesen.
Ich interessiere mich auch für ein Coworking Space. Nun auch offiziell. :wink:

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Da hat mit @Sascha_Foerster tatsächlich eine Aufgabe zugeschustert. :slight_smile:
Falls keine Allergien dagegen vorliegen, setze ich hiermit ein Doodle auf.
Der Ort des Treffens ergibt sich aus der vereinbarten Uhrzeit.

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So, jetzt endlich auch mal ein paar Gedanken von mir. Wie Sascha ja bereits angekündigt hat, habe ich - ähnlich wie @metawops - Interesse an einem Fablab bzw. einem Hackerspace.
Das bedingt natürlich auch andere Anforderungen an Räume als ein reiner Coworking-Space. Am besten wäre eine ebenerdige und auch mit Transporter/LKW erreichbare Werkstatt, gerne auch in einem Industriegebiet.

So ein Fablab kann natürlich durch die Maschinen dann auch mal laut werden. Wenn man das räumlich mit einem Coworking zusammenbringen möchte, in dem Leute konzentriert arbeiten können, dann wird es wahrscheinlich deutlich schwerer, ein Objekt zu finden.
Noch dazu, wenn dieses im CoWorking-Bereich schön oder gar repräsentativ sein soll;-)
Aber die Idee, Coworking und Fablab räumlich zu verbinden gefällt mir dennoch sehr gut.

Prinzipiell träume ich ja auch oft davon, in so einem Umfeld mal ein Projekt/Startup im Bereich Open Hardware loszutreten…

Übrigens hat es diese Kombination von Fablab und CoWorking in räumlicher Nähe in Köln schon gegeben. Als die Dingfabrik noch in Deutz war, war im selben Gebäude das Coworking Cologne. Ich habe da ja nur den Einblick als Zaungast gehabt, fand aber, dass sich beides sehr gut ergänzte. Viele der Leute waren in beiden Projekten unterwegs, es gab häufig gemeinsame Veranstaltungen und wenn Leute mehr als nur “Software” machen wollten, konnten sie das dort ohne Probleme.

Falls der Termin passt, bin ich daher auf jeden Fall beim Treffen dabei…

Ich glaube, wenn wir im Netzwerk CoWorkings aufbauen, kann jedes eine Teilnische des CoWorkings-Gedankens in Bonn bedienen, vielleicht nicht gleichzeitig aber nach und nach:

  • CoWorking-Büros mit Treffpunkten und einem Meeting-Raum (Adenauer-Allee)
  • einmal mehr in Richtung offene Werkstatt, wie @salim es beschreibt
  • flexiblere Arbeitsplätze mit Studio,wie @Pascal es sieht (ggfs. Beuel)
  • und zuletzt fehlt noch so ein BarCamp-Gebäude, für größere Veranstaltungen (so im Style des FIW Bonn).
  • Wer noch größer denken mag, könnte das WCCB als Konferenzzentrum nehmen, wo zum Beispiel die FOS4G, die 2016 in Bonn stattfinden wird: http://foss4g.org.
  • Irgendwie schwirrt noch die Idee rum, die bedrohten Stadtteilbibliotheken in ein Bonner CoWorking-Konzept aufzunehmen, als “public coworking”, kostenlos, aber mit einfacherem Standards.

Das wäre dann noch mal mein spätabendlicher Senf dazu.

Und jetzt bitte alle dieses Doodle ausfüllen:
http://doodle.com/gy7xb7nynpnz2533

Oha! Ist er schon OB :wink:

@salim hast du schon mal von der ThingsCon in Berlin gehört? Die haben wir mittlerweile das zweite Jahr hintereinander dokumentiert. Ein unheimlich interessantes Thema http://thingscon.com. Wir hätten eine Option auf eine 50 qm Werkstatt bei uns.

Auch diese Möglichkeit gibt es bei unserer Immobilie. Bis zu 7 Tonnen anfahrbar :wink:

Das ist richtig, allerdings ist die Location so groß, dass diese auch viel Platz für Treffpunkte und Meetingräume bietet. Wie erwähnt, gibt es auch ein wirklich großen Präsentation und Veranstaltungsraum (ca. 160 qm Studio). Der Bereich vorne mit den Coworking-Boxen hat 385 qm. Zusätzlich Küche, Bad/WC und natürlich Aufenthaltsbereiche (drinnen und draußen). Das ganze ist sehr offen geschnitten und flexibel gestaltbar. Ich kann mir dort auch gut Events und dgl. vorstellen.

Ich sehe das als einen wesentlichen Punkt bei der Etablierung eines Treffpunkts der digitalen Szene. Wenn man im Coworking regelmäßige Meetings, Treffen, BarCamps etc. abhalten kann, dann wird der Ort allgemein bekannt und tatsächlich Kreativitätszentrum. Das fände ich super.

Es ist aber trotzdem ein Knackpunkt. Es gibt Treffen in Bonn mit 10 bis 15 Leuten. Für die reicht ein Meetingraum locker aus. Es gibt Treffen mit 30 Leuten aufwärts, da wird sowas schon eng. Und es gibt BarCamps und Konferenzen, für die mehrere kleine bis große Räume mit technischer Ausstattung benötigt werden.

Nicht unwesentlich ist dann auch noch die Lage. Wenn ich dich, @Pascal, richtig verstanden habe, dann ist eure Immobilie nicht gerade in Hauptbahnhofsnähe. Ich will das nicht verteufeln, schon gar nicht ohne nähere Informationen, aber Beuel mit 15-minütiger Entfernung zum ÖPNV könnte hinderlich sein.

Aber gut, vielleicht sollten wir uns wirklich mal persönlich austauschen. :slight_smile: Freue mich schon.

Das Doodle hat gesprochen.
Toll, dass sich so viele Interessierte gefunden haben.
Wir treffen uns am

Dienstag den 25.08 um 19 Uhr im Bierhaus Machold.

Bis dann! :smiley:

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Tip Top! Danke @damian_paderta !

Ah super - gerade noch rechtzeitig entdeckt - ich bin auch dabei :slight_smile:

Michèle

Da ich leider nicht dabei sein konnte… kann jemand eine kurze (oder auch gerne ausführliche) Zusammenfassung eures Treffens schreiben? Das wäre super! :smile:

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Das Protokoll ist in Arbeit und ich reiche es so schnell wie möglich nach.