Ideensammlung für das BarCamp Bonn 2016


#1

Habt ihr schon Ideen und Vorschläge für das BarCamp 2016? Hier können wir darüber diskutieren!


#2

Einen klassischen Hackathon - nicht nur Soft- und Hardwareprojekte umfassend , sondern auch andere Bereiche (Stadt, Alltagsdesign, Lebensmittel, ??? etc…). Dann wäre es doch nicht mehr ganz so klassisch :smile:. Dies würde gleichzeitig bedeuten dass Räumlichkeiten gefunden werden, in denen gewerkelt werden könnte. Das ist sicher eine Herausforderung. Das spräche vielleicht mehr Menschen an, die nicht konzept- sondern umsetzungsorientiert arbeiten möchten. Erweitern kann man diesen Hackathon um die Idee, Dinge zu schaffen die möglichst buggy oder sinnfrei sind, um einen Raum außerhalb von Effizienz- und Verwertungslogik zu schaffen und Spaß und Interaktion mit Menschen in den Vordergrund eines Barcamps zu stellen. :crystal_ball:


Hackathon in Bonn
#3

Hi @damian_paderta, da sprichst Du mir aus dem Herzen! :wink: Ich guckte bei HackTheCity in Dortmund schon ganz neidisch in die Timeline und würde mir einen ähnlichen Hackathon auch für Bonn wünschen. Aber ich glaube, das BarCamp ist ein guter Ort um die Idee vorzustellen und zu diskutieren, aber vielleicht ist ein Hackthon auch eine eigene Veranstaltung, die einen eigenen Thread verdient hat?
Ich habe diese Idee auch mal mit Stefan Wolfrum angesprochen, der fand das auch super, hat aber noch nie einen Hackathon mitgemacht. Stefan ist ja auch im Dorkbot Bonn sehr aktiv, die würden auch bestimmt mitmachen. Vielleicht sind ja die Leute im Haus Müllestumpe gute Ansprechpartner? Die Räume dort sind wirklich sehr nett, gerade das Dachgeschoss lädt zu einem Hackathon ein.
Kurz: Findest Du auch, wir sollten der Hackathon-Idee einen anderen Thread widmen?


#4

Das stimmt - prinzipiell ist es was anderes. Die Idee ist, das Format des Hackathon als kleines U-Boot im größeren Kontext unterzubringen, da gefühlt mehr Menschen zu einem Barcamp gehen würden. Viele “hacken” ausschließlich mit Programmieren gleichsetzen und weniger mit einem alternativen (Un-)Gebrauch von Dingen.

Meiner Erfahrung findet eine leider sehr oft eine Unterschätzung der eigene Kreativität statt weil man sich nicht als “Designer” “Coder” oder sonstwas identifiziert. Ein Barcamp als offenes Format kann helfen eben nicht in diesen professionellen Kategorien zu denken. Ich denke daran, dass sich bei einem Hackathon ohnehin die einschlägige “Szene” aus Tekkies trifft, was natürlich toll wäre, was naturgegeben aber begrenzt ist.
Möglicherweise unterschätze ich den Bonner Raum. :wink: Warten wir die Resonanz ab und packen es in einen eigenen Thread.


#5

Ich wollte an dieser Stelle nur mal erwähnen, dass mich auch die Ideen von Gunnar Sohn dazu gebracht haben, Bonn.Community voranzutreiben, gerade um das BarCamp Bonn vorzubereiten und zu begleiten:



#6

Ich würde ja gerne außerhalb von “Digital” und “Medien” einen Sozial-Teil voran bringen. Mein heimliches internes Projekt ist “Wie kann ich mich selber für meine Stadt einbringen – und warum sollte ich das tun?” Das zielt darauf ab, dass ich eben nicht drauf warte, dass eine Stadt etwas für mich erledigt (oder nicht), sondern die Dinge einfach mal selber in die Hand zu nehmen.
Da ich auf dem ersten Camp nicht war - ist da für sowas Platz?
Ich würde ja gerne mal hören, was andere dazu denken.


#7

Also als Mitorganisator kann ich Dir schon mal ein großes “Ja” geben, aber der Ablauf ist ja so, dass man morgens sein Thema vorstellt und dann an die Wand pinnt. Dabei bin ich mir sicher, dass ein solches Thema perfekt in das Konzept des BarCamp Bonns reinpasst. Das letzte Motto war ja “Bonn gemeinsam gestalten” und hatte genau die Haltung zum Hintergrund, die Du beschreibst: sich einbringen, selbst etwas machen, aber das gemeinsam mit anderen Bonnern.
Auch ich bin neugierig die Meinung der anderen hier zu dem Thema zu hören!


#8

Dem kann ich mich nur anschließen. Das BarCamp lebt von solchen Eingebungen und sie werden meiner Erfahrung nach begeistert angenommen.


#9

#10