Digital-Workshops für Kinder und Jugendliche in Bonn


#1

Ich möchte das Thema Digital-Workshops in Bonner Schulen noch mal nach vorne zu bringen. Aktuell gibt es einigen Schwung bei dem Thema, ich habe zahlreiche Akteure in diesem Bereich kennengelernt und würde mich freuen, wenn man diese stärker vernetzen kann. Darum lade ich jetzt mal alle ein, die mir zu dem Thema einfallen.
Ein Ziel für mich wäre es im Januar oder Februar 2017 mal ein Treffen zu organisieren, um zu schauen, was man sonst so gemeinsam machen und anbieten kann. Deal?
Vielleicht sagt ihr kurz (oder auch gerne lang), was ihr in dem Bereich macht, was fehlt, was gut läuft und vielleicht auch mit welchen Konzepten ihr da arbeitet.


Meetup zu "Programmieren als Kulturtechnik" am Mittwoch (25.4)
#2

Ich würde gerne was machen, zählt das auch :wink:


#3

Klar! Ich denke es wäre ganz sinnvoll, wenn Du die Ideen und Möglichkeiten, die Du siehst noch mal etwas ausführlicher beschreibst. Wir haben ja hier Platz. Ich habe auch zahlreiche neue Leute in diese Gruppe eingeladen, die noch nicht so stark in der kleinen Bonner Social-Media-Welt bekannt sind, darum wäre es prima, wenn Du auch Deinen Hintergrund beschreibst.


#4

Ideen habe ich immer viele, Möglichkeiten sind unbegrenzt, daher vertage ich diesen Teil der Frage von @Sascha_Foerster Zu meinem Hintergrund: Ich bin Psychologin auf Jobsuche (noch an der Uni in einem Forschungsprojekt angestellt), Bloggerin und Mutter. In der digitalen Welt sehe ich für Kinder und Jugendliche viele Möglichkeiten und Gefahren. Daher finde ich es wichtig, ihnen Möglichkeiten zu bieten die Online-Welt zu entdecken, auszuprobieren und dabei zu lernen auf die eigene Sicherheit und den Datenschutz zu achten, so wie auch auf andere. Als Mutter erlebe ich immer wieder, wie hilflos andere (meist ältere) Eltern vor dem Thema stehen. Elternabende der Polizei sind dabei nicht immer hilfreich, wenn sie mehr Ängste schüren,


#5

Super Ansatz, da bin ich gerne dabei. Das Thema ist in den Schulen, nach meiner Erfahrung, primär in Richtung Intersucht besetzt oder die Polizei warnt vor Missbrauch und Urheberrechtsverletzungen. Beides wichtig, aber eben nur ein kleiner Ausschnitt der digitalen Welt. Die Schulgruppen “Schüler”, “Lehrer”, “Eltern” müssten vermutlich alle separat angesprochen werden - mit unterschiedlichen Ansätzen.
Konzepte habe ich noch keine konkreten, aber immerhin einen bestehenden konkreten Notizzettel “SoMe/Digitale-Kurse für Lehrer”.


#6

Hallo Alle,
Ich bin mit dabei - ganz gewiss. Darum geht es ja auch bei dem Digital Bildung für Alle! Calliope Chat mit Maxim Loick am 24. Nov. im BonnLAB,
Dazu seid Ihr alle ganz herzlich eingeladen. In der Code4Bonn community gibt es auch einige, die sich für das Thema interessieren.
Die Telekom Stiftung hat jüngst das chancen.bilden@bonn Programm gestartet mit einem ersten Pilotprojekt im Haus der Jugend. Meine beiden Kinder gehen auf Bonns Fünfte (Gesamtschule), die für solch Projekte sehr aufgeschlossen ist. Ich bin in der Schulpflegschaft.
Da ist tatsächlich einiges im Moment im Bewegung. Ich finde es auch sehr wichtig, dass die Bonn Community darin aktiv einbezogen wird, und Honoraraufträge für solch Digital-Projekte nicht immer an Kölner & usual suspects vergeben werden.


#7

Hallo zusammen,

die Idee, regionale Workshops für Kinder & Jugendliche anzubieten, finde ich klasse. Solche Veranstaltungen habe ich sogar schon durchgeführt, 2015 am Päda in Bad Godesberg [https://twitter.com/ICT4Kids] (https://twitter.com/ICT4Kids) und 2016 am Georg-Büchner-Gymnasium in Köln. Einfach so, zum Spaß. Als Vater von 2 Kids geht es mir darum, altersgerecht Medienkompetenz, Freude am Thema Digitalisierung und Achtsamkeit im Hinblick auf potenzielle Sicherheits- und Gesundheitsrisiken zu vermitteln. Besonders wichtig sind mir “Aktualität”, “wenig Ballast”, “Verständlichkeit”, “Humor”. Und dann noch komplementäre Aspekte, die insbesondere das Thema Cybermobbing streifen, wie beispielsweise Selbstbehauptung über Kampfkunst. Hier mal eine Beispielfolie: Woran denkt mein Junge in den Ferien? :wink:

Ansonsten gebe ich immer wieder mal Vorlesungen für die angehenden Wirtschaftspsychologen der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg zu Digitalisierungsthemen, insbesondere Erfolgskriterien für Social Media im Bereich Start-ups und Kleinunternehmen. Für den richtigen Praxisbezug manage ich zwei entsprechende Accounts für ein Bonner Kleinunternehmen. Mein Thema bei der Telekom sind IT- & Cloud-Lösungen und deren Vermarktung im Geschäftskundenumfeld.

Für die anstehende Workshop-Reihe habe ich bereits zugesagt, da freue ich mich sehr darauf. Hoffe, euch bald mal bei einem Teffen näher kennenzulernen. Viele Grüße, Oliver


#8

Hallo Sascha, ich bin (inklusive) Medien- und auch Rehabilitationspädagogin. Arbeite schon länger in dem Bereich, Schule hat immer den Punkt: Muss reinpassen in den Jahresplan und in eigene Konzepte. Es ist ausstattungstechnisch nicht immer einfach und braucht Vorlauf… :slight_smile: Meine Konzepte erarbeite ich mit den Partner sehr spezifisch. LG Sabine


#9

Hallo Sascha! Das klingt sehr spannend und ich wäre auch dabei!
Ich bin schon recht lange in der Kinder- und Jugendarbeit an Schulen unterwegs (auch Bonn) und gebe vor allem Seminare im Bereich der politischen Bildung. Da passt das Thema digitale Bildung sehr gut rein. Ich arbeite für den Verein zur Förderung politischen Handelns (aus Bonn) und wir hatten das schon öfter auf dem Schirm. Zu meinem “Digitalhintergrund”: Ich bin bei D64 aktiv, habe in dem Rahmen auch schon ein Digitalprojekt in Berlin mit einer Schule durchgeführt, blogge aktiv und mache einiges im Bereich der digitalen Geschichtswissenschaften.

Ich kann die Gruppe neben inhaltlichen Ideen, sicher auch methodisch bereichern.


#10

Hallo in die Runde und herzlichen Dank für die Einladung.

Ich berate Unternehmen bei ihrem Instagram Auftritt (IG4Business) und habe bisher auch schon in Schulen einen Instagram-Workshop durchgeführt.
Vor allem Persönlichkeitsrecht und Urheberrecht von Bildern im Netz war dem Auftraggeber aber auch den Schülern sehr wichtig.

Ich bin Mutter von drei inzwischen recht großen Kindern (11, 16, 20). Witzigerweise bin ich Social Media mäßig viel aktiver als meine beiden großen Kinder, die 11 jährige ist bisher nur bei whatsapp aktiv (übrigens auch auf Bonns Fünfte).
Wir waren immer recht locker mit unseren Kindern bzgl der digitalen Welt. Haben da sehr viel erlebt aber auch viel Kritik einstecken müssen.
Unser Kredo war gegen Facebookverbot und lieber an das Medium heranführen, das gleiche gilt heute für whatsapp Gruppen.

Liebe Grüße
Michèle Lichte


#11

Hallo zusammen,
erst einmal: SUPER IDEE! Ich bin da gerne dabei.

Für alle, die mich nicht kennen? Mein Name ist Ben Wockenfuß, ich bin Social Media Manager und Suchttherapeut (KVT) und habe in der Forschung und in der Projektrealisierung bislang eher etwas im Bereich Onlineabhängigkeit und Selbsthilfe zu tun. Aktuell arbeite ich für das Projekt DigiKids. Hier gehts um Kinder in der digitalen Welt. Wichtig ist für mich, dass das die Digitalisierung nicht stigmatisiert, sondern als chancenreich betrachtet wird. Gleichwohl finde ich, dass (Klein)Kinder zunächst das habtische Erleben schulen sollten, bevor sie digitale Inhalte konsumieren. In diesem Spagat befindet sich mein Arbeiten.

Treffen Anfang 2017 finde ich super. Ich glaube, dass es in diesem Bereich wenig gute Angebote gibt. Ich finde, dass sollten wir alle zusammen mal langsam ändern.


#12

Hallo Sascha, ich arbeite beim Gustav-Stresemann-Institut e.V., wo wir im Rahmen unserer Bildungsangebote auch das Thema Medien bearbeiten. Einen Austausch dazu fände ich wunderbar.


#13

Hallo Sascha, hallo Community-Mitglieder und Themeninteressierte!

Achim und ich von Anstrengungslos würden uns auch gerne an dieser sinnvollen Sache beteiligen! Wir sind neben zertifizierten Usability-Experten auch ausgebildete systemische Berater und unterstützen Organisationen dabei, einen für sie wirksamen Weg der digitalen Transformation zu finden. Dazu gehört für uns auch und vor allem das Thema Kultur / Haltung. Das ist u.E. die Basis dafür, Neues zu lernen, Dinge zu beleuchten, Lösungen zu suchen und zu finden und in die Tat umzusetzen. Um sich überhaupt in die Lage zu versetzen, das kollaborativ und auch digital zu tun, arbeiten wir gerne mit Formaten wie Design Thinking, Zukunftswerkstatt & Co. Gerade arbeiten wir im Rahmen einer Ausschreibung der Hans-Sauer-Stiftung an einem Konzept zur partizipativen Schulentwicklung.

Wir freuen uns auf eine illustre Runde in 2017!
Cordula + Achim
Anstrengungslos


#14

Hallo, ich bin Claudia Paine, Gründerin und Inhaberin der INSA Check up und Prävention GbR.Ich bin seit 10 Jahren auf dem Markt Gesundheit und Betriebliches Gesundheitsmanagement und Präevention in Unternehmen unterwegs. Am 1.1.16 habe ich eine neue und ganz eigene Agentur für Gesundheitsberatung in Betrieben, Kitas und Schulen gestartet und befinde mich im Aufbau und Wachstum, Umsere Konzepte für Gesundheitsvorsorgeprogramme, unterstützt von deutschlands gesetzlichen Krankenkassen, sind soweit fertig und beinhalten Aufklärung und Unterricht in Sachen gesunde und anwendbare Kinder- und Jugenernährung, aktives und anregendes zu Bewegung/ Bewegungsverhalten und Achtsamkeit und damit Übungen zur Fokussierung und Kraftgewinnung aus der Achtsamkeit zu sich selbst und zum eigenen Umfeld. Wir machen noch nicht allzuviel Digital, sind aber hierin im Team aufgestellt, haben die Wichtigkeit des Themas und Vorteile bereits erkannt, aber…müssten nun, wenn wir hier beitreten und beisteuern wollten auch Neues anbieten, dazulernen, ergänzen. Wir würden uns freuen etwas an Wissen beizutragen - gerade auch das Thema " achtsamer Umgang mit Medien, Digitalisierung, Unterscheidung wann was wie wichtig wird und ist und wann ich es zu meinem und globalen Vorteil gesund nutzen kann". Gruß von der Museumsmeile. Claudia Paine.


#15

Hallo Sascha,

danke für die Initiative. Da bin ich gerne dabei. Workshops mit Kindern und Lehrern zu Kreativ sein im Internet, Physical Computing und Internet der Dinge mache ich schon so seit 2004, als mein Ältester in die dritte Klasse kam. Der ist jetzt 20. Meine andere beiden Kinder sind 16 und 7.

Mein nächstes Angebot wird wohl in den Osterferien im Deutschen Museum stattfinden, sich an 14-jährige richten und mithilfe des BBC micro:bit Programmierung und vernetzte Spieleentwicklung zum Thema haben.

Ich würde gerne mehr in dieser Richtung machen. Leider habe ich noch keinen nachhaltigen Weg gefunden, damit meinen Lebensunterhalt zu bestreiten.

Hierzulande wurde ja lange und gerne Informatik und Internet für Schüler auf Powerpoint/Excel und auf die Gefahren reduziert. Ich bin froh, dass nun endlich auch die Möglichkeiten, mit den neuen Technologień Dinge zu erschaffen (“making”), ins allgemeine Bewusstsein vorrücken.

Ich kann mich noch gut erinnern, dass wir auch Ende der 80er im Bildschirmtext der Bundespost feststeckten. Wir haben dann ja doch noch irgendwie den Absprung ins Internet-Zeitalter geschafft. Auch 2016 sind wir schon längst international abgehängt. Wir haben die ganze Generation der Millenials verloren, die das Internet nur als Konsumtechnik und weiteren Fernsehkanal kennengelernt hat. Höchste Zeit, den jetzt jungen Schülern die Möglichkeiten der neuen Technologien zu zeigen.

Das heißt ja nicht, dass alle später als Programmierer arbeiten.
Aber, wäre es nicht an der Zeit, dass im Deutschunterricht Hypertexte geschrieben und analysiert würden, dass in Chemie Projektarbeiten als eBooks interaktive Schaubilder enthielten, das in Bio mit LoraWAN ausgestattete Umweltmessfühler eingesetzt würden und in Religion mal über Künstliche Intelligenz nachgedacht würde? Ich will gar nicht von den Möglichkeiten im Kunstunterricht anfangen, Licht, Klang und interaktive Medien zu integrieren.

Also, ich freue mich auf den Austausch und ein Treffen in Bonn!

– Olav


#16

Toller und notwendiger Aufschlag @Sascha_Foerster_user! Ich kann mir gut vorstellen, in den Bereichen der Data Literacy, Media Literacy, und Informationdesign Workshops anzubieten. Eine Mischung aus Awarness- und Kreativitätsworkshops und gerne komisch :slight_smile: .
Besonders für Kids und Jugendliche, die nicht das Glück(?) haben, genügend Förderung von Helikoptereltern oder gut situierten Schulen zu erhalten. Dort würde ich gerne ansetzen.

Liebe Grüße
Damian


#17

Klasse, ich bin ganz begeistert, dass sie so viele zu dem Thema spontan gemeldet haben. Und ich weiß, dass noch ein paar mehr mitlesen und bestimmt auch mitmachen: Euch würde ich bitten zumindest einmal kurz “hier” und “ich mach gerne mit” zu sagen, wenn ihr Euch traut! :wave: (Ja, ich gucke DICH an :eyes:!)

@Ben_Wockenfuss hat jetzt für die VHS Bonn ein kleines Schulprogramm mit 5 Workshops vorbereitet (4.-5. Klasse). Das ist schon mal ein ganz schöner Auftakt und Auftrag. Das Programm wird im Januar veröffentlicht (es ist also noch nichts offizielles hier), von Februar bis April geht es dann tatsächlich los.

  • 07/02/2017 >> Kinder digital – Wir brauchen eine Digitale Haltung
  • 21/02/2017 >> Neue Kunst mit Neuen Medien – Musikmachen über das Phone.
  • 07/03/17 >> IT 4 Kids…Verstehen wie`s funktioniert!
  • 21/03/17 >> digitale Werkstatt – Elektronikbasteln und Programmieren für Kinder.
  • 04/04/17 >> Bloggen für Kids – Mach deinen eigenen Blog.
  • 26/04/17 >> Eltern Update – Come together Veranstaltung für die ganze Familie.

Das Programm ist noch im Fluss, Namen, Daten und Titel können sich noch ändern, aber ungefähr erkennt man ja, wer dahinter steckt bzw. stecken soll.

Darum fände ich es schön, wenn wir uns im Januar nächsten Jahres einmal persönlich treffen würden um gemeinsam herauszufinden, wie man solche Angebote ausbauen können? Vielleicht gibt es ja auch Förderpartner, die jetzt schon Interesse haben die Leute mit Ideen und Willen zusammenzubringen?

  • Mittwoch, 4. Januar 2017, 18 Uhr
  • Donnerstag, 12. Januar 2017, 18 Uhr
  • Freitag, 20. Januar 2017, 16 Uhr
  • Montag, 30. Januar 2017, 18 Uhr

0 Teilnehmer

Ich würde dann mal bei @Johanna im BonnLab anfragen, sobald ein Termin steht.


#18

Hey, ich finde das alles sehr interessant und könnte mir vorstellen, ab März auch aktiv dabei zu sein.


#19

Hallo in die Runde,
mein Name ist Julian Weissbach und ich bin Social Media Artist. Zu meinen Plattformen gehören
Instagram „Julezofficial“ Facebook „Julez“ und Youtube „Julez“. Seminare mit Jugendlichen gebe ich seit 2015 mit dem Medienkunstraum Unna zusammen und kläre über digitale Gefahren auf. Seit 2016 vergrößert sich meine Seminarleistung mit der Konrad Adenauer Stiftung zusammen, daher kenne ich auch Sascha Förster. Ich fände es klasse mit euch zusammen Digitale-Workshops zu geben, da Jugendliche immer sehr dankbar für diese Themen sind und sich ständig auf den „neuen“ Plattformen bewegen, deswegen ist ja auch eine Wahrnehmung der Gefahren und praktische Übungen ( z.B. Erstellung eines Videos und auf was muss ich genau achten) meiner Meinung nach total wichtig! Liebe Grüße Julian Weissbach


#20

Danke an @basti-tee und @julianweissbach, dass ihr Euch auch noch gemeldet habt. Folgendes ist der aktuelle Stand:

  • Vor ein paar Tagen war ich mal im “Haus der Jugend” in Bonn: ein Jugendzentrum, wo man total tolle Sachen machen kann: http://hausderjugendbonn.de/wordpress/
    TIL: Man muss klein anfangen, die Leute kennen lernen, die Jugendlichen bei Ihren Interessen abholen, dann kann man dort ganz tolle Sachen machen. Schaut Euch mal die Vielseitigkeit der Räume an!
  • Dann war ich zu Besuch in einem anderen Jugendzentrum: es gibt dort viele Jugendliche mit Migrationshintergrund und Jugendliche, die geflüchtet sind. Dort wird ein Antrag geschrieben um Digital-Workshops anbieten zu können, drücken wir die Daumen.
    TIL: Auch hier muss man klein anfangen, sowohl was den Umfang aber auch das Angebot betrifft: niedrigschwellig, fast manchmal auch ohne Sprachkenntnisse. Das kann ganz schön herausfordernd sein, aber vielleicht habt ihr ja Ideen für Angebote, die genau in diese Zielgruppe passen.
  • Vorreiter bei der digitalen Bildung in Bonn (und jetzt auch bundesweit) ist ja Maxim Loick, unter anderem mit Calliope, aber auch dem CoderDojo. Maxim sucht noch Leute, die ihn beim CoderDojo unterstützen. Auch Räume werden wohl demnächst wieder gesucht, da könnte ja vielleicht @ivan und der BonnHub mal nach Möglichkeiten schauen: http://www.coderdojobn.org. Maxim ist natürlich gerade wegen Calliope mini überall gefragt. Noch 10 Tage läuft das Crowdfunding bei Startnext für das Board: bestellt Euch doch direkt mal eins zum Testen. https://www.startnext.com/calliope / https://calliopemini.wordpress.com
    TIL: Ich würde gerne gute Lehrmaterialien haben, damit wir z.B. mit den Calliope-Boards auch Workshops anbieten können, bzw. viele auch schnell zum “Dozenten” für Calliope werden können. Ich würde ja gerne Workshops selbst anbieten, habe aber noch kaum Ahnung: es braucht also so eine Art “Teach the trainer”-Programm, glaube ich.
  • Last but not least: GeschichtsCheck bietet Workshops für, äh gegen HateSpeech an: ein Teil des Teams sitzt in Bonn bzw. kommt aus Bonn. Die sollten wir nicht vergessen: http://www.geschichtscheck.de/workshops/

So, das erstmal genug für heute! Wie steht’s bei Euch? Kennt ihr vielleicht noch Förderprogramme?